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5 Wege, Wie Tatami-Matten Dein Zuhause Verwandeln
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Neben der TĂŒr selbst sollten Sie auch den Rahmen und die Wand davor prĂŒfen. In Altbauten sind TĂŒren oft nicht in der Zarge, sondern einfach in eine Maueröffnung gesetzt. Hier hilft die beste Dichtung nichts, wenn der Spalt zwischen Zarge und Wand offen ist. FĂŒllen Sie solche HohlrĂ€ume mit Dichtmasse oder einem geeigneten DĂ€mmmaterial, bevor Sie die Dichtungen anbringen. Ein weiterer hĂ€ufiger Fehler ist, nur die TĂŒr abzudichten, aber den Schlitz fĂŒr den SchlĂŒssel oder die TĂŒrklinke zu vergessen. Kleine SchlĂŒssellöcher lassen sich mit einem SchlĂŒsselbart-Abdeckungselement abdichten, das es in jedem Baumarkt gibt â ebenfalls ohne groĂen Aufwand.<br><br>Wer denkt, dass Tatami-Matten nur in traditionellen japanischen RĂ€umen funktionieren, irrt. Die Naturfasermatten bringen WĂ€rme, Struktur und eine beruhigende Ăsthetik in jedes moderne Zuhause. Doch bevor du dich fĂŒr diesen Bodenbelag entscheidest, gibt es einige praktische Ăberlegungen, die ĂŒber den Erfolg entscheiden. Mit der richtigen Vorbereitung und Pflege werden Tatami zu einem langlebigen und vielseitigen Gestaltungselement, das weit mehr kann, als nur als Teppachersatz zu dienen.<br><br>Wer tapeziert oder streicht, kennt das Problem: Die Wand saugt die Farbe ungleichmĂ€Ăig auf, oder der Putz rieselt. Die Lösung heiĂt Grundierung. Doch nicht jede Grundierung ist gleich. Es gibt Haftgrund, Tiefengrund, Putzgrund und Spezialprodukte fĂŒr ProblemfĂ€lle. Wer den Unterschied nicht kennt, arbeitet oft doppelt â oder macht die Wand schlimmer. Dieser Beitrag zeigt, welche Grundierung fĂŒr welchen Untergrund nötig ist und worauf Sie konkret achten mĂŒssen.<br><br>Ein hĂ€ufiger Fehler ist die Verwechslung von Tiefen- und Sperrgrund. Sperrgrund versiegelt die OberflĂ€che komplett und verhindert das Durchschlagen von Wasser oder Flecken. Er ist nur nötig, wenn Flecken vorhanden sind oder die Wand mit wasserlöslichen Substanzen belastet ist. Wird Sperrgrund auf einen saugenden Untergrund aufgetragen, bleibt das Wasser im Putz â die Folge sind Blasen und Abplatzungen. Also: Erst prĂŒfen, ob der Untergrund saugt, dann entscheiden.<br><br>UnabhĂ€ngig von der gewĂ€hlten Technik sollten Sie vor der Montage prĂŒfen, ob der FensterflĂŒgel beim Ăffnen anstoĂen kann. Besonders bei KlemmtrĂ€gern, die am Rahmen aufliegen, kann es zu Kollisionen mit dem Mauerwerk kommen. Auch das Gewicht des Plissee spielt eine Rolle: Schwere Stoffe mit mehreren Lagen brauchen mehr Haltepunkte. Planen Sie bei einer Breite ĂŒber 130 cm mindestens drei TrĂ€ger ein â egal ob Klemme oder Klebeleiste. Sonst biegt sich das obere Profil durch und der Stoff fĂ€llt aus der FĂŒhrung.<br><br>Das richtige Fugenmaterial wĂ€hlen und sauber einbringen Die Wahl des Fugenmaterials hĂ€ngt stark vom Untergrund ab. Bei Altbauten mit Kalkputz oder Lehmputz sollten Sie keine zementhaltigen Fugenmassen verwenden, da diese zu hart sind und den weicheren Putz beschĂ€digen können. Greifen Sie stattdessen zu einem weichen Kalkmörtel oder einer speziellen Sanierfuge, die sich flexibel an die Bewegungen des Altbaus anpasst. Auch die Konsistenz ist entscheidend: Die Masse sollte nicht zu fest sein, sonst mĂŒssen Sie zu viel Druck beim Einbringen ausĂŒben. Eine gut verarbeitbare, pastöse Mischung lĂ€sst sich leichter in die Fuge drĂŒcken, ohne den Rand zu belasten.<br><br>Wer in einem Altbau wohnt, kennt das Problem: Die Fugen rund um die Fenster werden rissig, bröseln oder sehen einfach unschön aus. Doch bevor man zur Spachtelmasse greift, stellt sich die Frage, wie sich die alten Fugen erneuern lassen, ohne den angrenzenden Putz zu beschĂ€digen. Gerade bei historischem Putz, der oft weicher und empfindlicher ist als moderner Kalk-Zement-Putz, kann ein unbedachtes Vorgehen schnell zu gröĂeren SchĂ€den fĂŒhren. Mit der richtigen Technik und etwas Geduld lĂ€sst sich das Verfugen jedoch sauber durchfĂŒhren â und der Putz bleibt intakt.<br><br>Bevor die neue Fugenmasse eingebracht wird, muss die Fuge sauber und staubfrei sein. Verwenden Sie eine weiche BĂŒrste oder einen Handfeger, um alle Partikel zu entfernen. Bei Bedarf kann ein Staubsauger mit schmaler DĂŒse helfen, aber achten Sie darauf, dass Sie nicht versehentlich den Putz ansaugen. Ein feuchtes Abwischen mit einem leicht angefeuchteten Tuch ist nur dann sinnvoll, wenn die neue Masse dies erfordert â zu viel Feuchtigkeit kann den Putz aufweichen und zu VerfĂ€rbungen fĂŒhren. Lassen Sie die Fuge anschlieĂend vollstĂ€ndig trocknen.<br><br>Der Bohrer an der Schraubenspitze ĂŒbernimmt das Vorbohren. Sie dĂŒrfen also nicht mit hoher Drehzahl arbeiten, sondern mit mittlerer Tourenzahl und gleichmĂ€Ăigem Andruck. Setzen Sie die Schraube exakt senkrecht zur PlattenoberflĂ€che an. Ein schrĂ€ger Sitz verursacht zwei Probleme: Die Spitze wandert auf dem Blech ab und die Platte bekommt einen Haarriss. Arbeiten Sie deshalb mit beiden HĂ€nden â eine fĂŒhrt den Schrauber, die andere stabilisiert das GerĂ€t am Handgriff. So vermeiden Sie das gefĂŒrchtete âDurchrutschen".
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