<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="en">
	<id>https://www.it-core.eu/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ZellaClunies77</id>
	<title>IT-Core - User contributions [en]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.it-core.eu/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ZellaClunies77"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=Special:Contributions/ZellaClunies77"/>
	<updated>2026-08-30T14:41:50Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=Licht_Planen_Statt_Raten:_So_Testest_Du_Smarte_Beleuchtung_Digital&amp;diff=212317</id>
		<title>Licht Planen Statt Raten: So Testest Du Smarte Beleuchtung Digital</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=Licht_Planen_Statt_Raten:_So_Testest_Du_Smarte_Beleuchtung_Digital&amp;diff=212317"/>
		<updated>2026-08-30T12:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZellaClunies77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achten Sie bei der Umsetzung auf saisonale Schwankungen. Im Winter ist die Luftfeuchtigkeit draußen niedrig, die Räume trocknen aus. Lehmwände geben dann Feuchtigkeit ab, was angenehm ist, aber sie können nicht unbegrenzt liefern. Im Sommer hingegen steigt die Luftfeuchtigkeit, und die Materialien speichern sie – ein angenehmer Kühleffekt entsteht. Vermeiden Sie es, die Wände mit Möbeln komplett zu verstellen. Nur eine frei zugängliche Fläche kann Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben. Ein weiterer Fehler ist das Überbelasten mit Feuchtigkeitsquellen wie Wäschetrocknern ohne Abluft. Lehm und Holz sind Helfer, aber kein Ersatz für richtiges Lüftungsverhalten. Wenn Sie diese Punkte beachten, schaffen Sie ein gesundes Raumklima, das sich ganz natürlich reguliert – ohne Strom, ohne Chemie und mit positiver Wirkung auf Wohlbefinden und Bausubstanz.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Welche Textilien sind überhaupt geeignet? Nicht jede Kleidung übersteht die feuchte Umgebung unbeschadet. Naturfasern wie Baumwolle, Leinen und Wolle saugen Feuchtigkeit stark auf und trocknen langsam. Synthetische Fasern wie Polyester oder Nylon sind weniger anfällig, nehmen jedoch Gerüche an. Als grobe Faustregel gilt: Nur Kleidungsstücke, die Sie ohnehin bald tragen möchten, sollten offen im Bad liegen. Alles, was länger als zwei Wochen dort hängt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit unangenehm riechen oder Schimmelsporen bilden. Handtücher und Bademäntel sind besser geeignet, weil sie häufig genutzt und regelmäßig gewaschen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die wichtigste Maßnahme ist eine konsequente Luftzirkulation. Hängen Sie Kleidung niemals direkt über der Dusche oder direkt neben dem Waschbecken auf. Ideal ist eine Position in der Nähe des Fensters oder direkt unter einem funktionierenden Abluftventilator. Nach dem Duschen oder Baden sollte die Tür geschlossen bleiben, aber das Fenster geöffnet werden, bis die Luftfeuchtigkeit deutlich gesunken ist. Ein hygrometer – das Messgerät für Luftfeuchtigkeit – hilft, den Zustand besser einzuschätzen. Bei Werten über 60 Prozent sollten Sie zusätzlich lüften oder einen Luftentfeuchter nutzen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Neben der Luftfeuchtigkeit spielt auch die Hygiene der Ablagefläche eine Rolle. Regale und Kleiderstangen sollten regelmäßig mit einem feuchten Tuch und mildem Reinigungsmittel abgewischt werden. Kleidung, die längere Zeit ungetragen bleibt, sollten Sie in luftdurchlässigen Stoffbeuteln oder Kisten aufbewahren – nicht in Plastiktüten, die Kondenswasser einschließen. Achten Sie auch auf ausreichend Abstand zwischen den Kleidungsstücken: zu eng aneinandergerückte Textilien können nicht trocknen und werden schnell zur Schimmelquelle. Ein Abstand von mindestens fünf Zentimetern ist ratsam.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Lehm ist ein Meister der Feuchtigkeitsregulierung. Seine feinen Poren nehmen Wasserdampf aus der Luft auf, sobald die relative Luftfeuchtigkeit steigt, und geben ihn wieder ab, wenn die Luft trockener wird. Dieser Effekt funktioniert am besten, wenn der Lehm nicht hinter einer dichten Tapete versteckt ist. Ein Lehmputz in Wohn- oder Schlafräumen kann mehrere hundert Gramm Wasser pro Quadratmeter aufnehmen, ohne dass sich die Oberfläche feucht anfühlt. Wichtig ist, dass der Untergrund tragfähig ist und der Putz in mehreren dünnen Schichten aufgetragen wird. Ein häufiger Fehler ist zu dicker Auftrag auf glattem Beton – der Putz reißt oder haftet nicht. Besser ist es, den Beton aufzurauen oder eine geeignete Haftbrücke zu verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer smarte Beleuchtung kaufen möchte, steht oft vor einer schweren Entscheidung: Welche Lichtfarbe passt zum Wohnzimmer? Reicht die Helligkeit für den Schreibtisch? Und wie wirkt das Licht eigentlich auf die Stimmung? Statt teure Lampen blind zu bestellen, kannst du Licht digital testen. Mit kostenlosen Planungstools und Apps lässt sich die Wirkung verschiedener Lichtszenarien simulieren, bevor du einen Euro ausgibst. So vermeidest du Fehlkäufe und findest heraus, welche Beleuchtung wirklich zu deinen Räumen passt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der erste Schritt ist die Wahl des richtigen Tools. Viele Hersteller von Smart-Home-Systemen bieten eigene Planungssoftware an, die du im Browser nutzen kannst. Dort legst du deinen Grundriss an, platzierst Leuchten und änderst Lichtfarben sowie Helligkeit. Auch allgemeine Lichtplanungs-Apps, die auf Augmented Reality basieren, sind eine Option: Du richtest dein Smartphone auf den Raum und fügst virtuelle Leuchten hinzu. Achte darauf, dass das Tool eine realistische Darstellung der Lichtfarbe (in Kelvin) und der Helligkeit (in Lumen) bietet. Nur so bekommst du ein Gefühl für die spätere Wirkung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei Textilien wie Wolle oder Leinen sollten Sie auf synthetische Beimischungen verzichten. Ein Wollteppich mit 30 Prozent Polyacryl verliert seine feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften fast vollständig. Prüfen Sie die Etiketten und wählen Sie reine Naturfasern. Achten Sie auch auf die Webart: Grobe Leinenstoffe wirken rustikal, feine Baumwolle oder Seide eleganter. Kombinieren Sie unterschiedliche Strukturen – glattes Leinenkissen auf grobem Wollplaid, dunkle Eiche neben hellem Birkenholz. Wichtig ist der Kontrast in Haptik, nicht in Farbe. Zu viele Farbtöne erzeugen Unruhe, also bleiben Sie bei einer erdigen Palette mit maximal drei Nuancen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZellaClunies77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=User:ZellaClunies77&amp;diff=212315</id>
		<title>User:ZellaClunies77</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=User:ZellaClunies77&amp;diff=212315"/>
		<updated>2026-08-30T12:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZellaClunies77: Created page with &amp;quot;Liebhaber praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZellaClunies77</name></author>
	</entry>
</feed>