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	<title>IT-Core - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-09-01T12:46:02Z</updated>
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		<title>Vorhänge kürzen ohne Nähen: sauberer Fall statt Fransen</title>
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		<updated>2026-08-26T02:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MeriF62953822: Created page with &amp;quot;Bevor Sie mit den Arbeiten beginnen, prüfen Sie die baulichen Gegebenheiten. In den meisten Altbauten liegt der Estrich auf einer Betondecke, und die Rohrleitungen für den Abfluss sind fest einbetoniert. Um eine echte bodentiefe Dusche zu erreichen, müssen Sie den Estrich lokal aufstemmen und den Ablauf tiefer setzen. Alternativ lässt sich eine flache Duschwanne mit begehbarer Fläche einsetzen – das ist weniger invasiv, erfordert aber eine Erhöhung des Badezimmer...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bevor Sie mit den Arbeiten beginnen, prüfen Sie die baulichen Gegebenheiten. In den meisten Altbauten liegt der Estrich auf einer Betondecke, und die Rohrleitungen für den Abfluss sind fest einbetoniert. Um eine echte bodentiefe Dusche zu erreichen, müssen Sie den Estrich lokal aufstemmen und den Ablauf tiefer setzen. Alternativ lässt sich eine flache Duschwanne mit begehbarer Fläche einsetzen – das ist weniger invasiv, erfordert aber eine Erhöhung des Badezimmerbodens oder einen Versatz im Übergang. Messen Sie daher zuerst die vorhandene Aufbauhöhe und klären Sie, ob eine Absenkung des Estrichs überhaupt möglich ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist es, die Abdichtung nur auf die sichtbare Fläche zu beschränken. Feuchtigkeit dringt jedoch auch durch Fugen und kapillare Wege in den Estrich ein. Daher müssen Sie den Boden bis zur Wand abdichten und die Wände in Duschhöhe – also etwa zwei Meter – vollständig behandeln. Nach dem Auftragen der Abdichtung müssen Sie zwingend die Trocknungszeit einhalten, bevor Sie die Fliesen verlegen. Zudem ist ein Gefälle bereits in der Abdichtungsebene erforderlich, nicht erst in den Fliesen – sonst sammelt sich Wasser unter den Fliesen und verursacht auf Dauer Schäden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Überstreichen sollten Sie die exakt gleiche Farbe wie an der Wand verwenden. Wenn Sie keinen Restbestand haben, nehmen Sie einen Farbton, der möglichst genau übereinstimmt – besser ist es, die gesamte Wand oder zumindest eine zusammenhängende Fläche neu zu streichen. Streichen Sie die reparierte Stelle nicht nur punktförmig, sondern ziehen Sie die Farbe großzügig mit einem Pinsel oder einer kleinen Rolle nach allen Seiten aus. So vermeiden Sie einen sichtbaren Farbrand, der bei der Übergabe sofort auffällt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wie Sie die reparierte Stelle perfekt glätten und überstreichen Nachdem die Spachtelmasse vollständig getrocknet ist, wird geschliffen. Verwenden Sie feines Schleifpapier (Körnung 180 oder feiner) und arbeiten Sie kreisende Bewegungen aus, bis die Fläche bündig mit der Wand ist. Wichtig ist, dass Sie den Übergang zur Wand hin leicht ausschleifen, damit keine Kante entsteht. Ein feuchtes Tuch entfernt den Schleifstaub – dieser muss unbedingt verschwinden, bevor Sie streichen, sonst verklebt der Pinsel und die Farbe haftet nicht gleichmäßig. Bei größeren Flächen lohnt es sich, eine Grundierung aufzutragen, damit die Wand die Farbe gleichmäßig aufnimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zusammengefasst: Mit textilen Paneelen, indirekter Beleuchtung und cleveren Klebelösungen können Sie die Akustik, das Licht und die Ordnung in Ihrem Homeoffice deutlich verbessern – ganz ohne Bohren. Der Schlüssel ist die richtige Vorbereitung und die Auswahl von Produkten, die sich rückstandsfrei entfernen lassen. Testen Sie immer zuerst an einer unauffälligen Stelle, und kaufen Sie lieber etwas mehr Klebeband als zu wenig, denn Nachbessern ist mühsam. So schaffen Sie sich einen Arbeitsplatz, an dem Sie sich wohlfühlen und konzentrieren können – und das ganz ohne Schäden an der Mietwohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Wandheizung nachzurüsten, muss nicht zwingend eine Komplettsanierung bedeuten. Wer die bestehenden Putzschichten entfernt, kann die Heizungsrohre direkt auf dem Mauerwerk verlegen und mit Lehmputz überziehen. Das spart Zeit und schafft ein behagliches Raumklima, weil Lehm Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgibt. Doch der Erfolg hängt von der richtigen Vorbereitung und einigen handwerklichen Details ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn Sie diese Maßnahmen konsequent umsetzen, wird die Bildung von Schimmel an den Fensterlaibungen deutlich zurückgehen. Sollte dennoch bereits Schimmel aufgetreten sein, entfernen Sie ihn fachgerecht mit einem geeigneten Reinigungsmittel und beobachten Sie die Stelle anschließend. Tritt der Schimmel trotz regelmäßigen Stoßlüftens erneut auf, liegt möglicherweise ein Baumangel vor, zum Beispiel eine Wärmebrücke oder eine undichte Fassade – dann sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen, der die Ursache prüft. Aber in den meisten Fällen reicht ein bewusstes Lüftungsverhalten, um die Laibungen dauerhaft trocken zu halten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Achten Sie auch auf die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit. Ideal ist eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent – messen Sie gegebenenfalls mit einem einfachen Hygrometer. Wenn die Werte dauerhaft über 60 Prozent liegen, lüften Sie häufiger oder länger. Zusätzlich hilft es, die Heizung nachts nicht vollständig abzudrehen, sondern auf eine Grundtemperatur von etwa 16 bis 18 Grad zu stellen. So bleibt die Laibung etwas wärmer und die Kondensatbildung nimmt spürbar ab. Vermeiden Sie es, Wäsche in der Wohnung zu trocknen – das setzt pro Ladung bis zu zwei Liter Wasser frei, die sich bevorzugt an kalten Fensterlaibungen niederschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zunächst müssen die Wände vollständig von Altputz befreit werden. Dabei entsteht viel Staub, also räume den Raum leer und schütze den Boden mit Folie. Prüfe danach den Untergrund: Risse und lose Stellen entfernen, größere Unebenheiten mit einem geeigneten Mörtel ausgleichen. Auf glattem Beton oder Kalksandstein ist eine Haftbrücke nötig, sonst haftet der Lehmputz nicht dauerhaft. Feuchte Wände vorher trockenlegen – Lehm verträgt keine aufsteigende Feuchtigkeit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MeriF62953822</name></author>
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		<updated>2026-08-26T02:38:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MeriF62953822: Created page with &amp;quot;Begeisterter Anhänger praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MeriF62953822</name></author>
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