<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="en">
	<id>https://www.it-core.eu/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ElizbethRacine</id>
	<title>IT-Core - User contributions [en]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.it-core.eu/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ElizbethRacine"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=Special:Contributions/ElizbethRacine"/>
	<updated>2026-11-07T03:46:28Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmung_in_der_Mietwohnung:_Welche_Ma%C3%9Fnahmen_wirklich_helfen,_ohne_Schimmel_zu_riskieren&amp;diff=151838</id>
		<title>Wärmedämmung in der Mietwohnung: Welche Maßnahmen wirklich helfen, ohne Schimmel zu riskieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmung_in_der_Mietwohnung:_Welche_Ma%C3%9Fnahmen_wirklich_helfen,_ohne_Schimmel_zu_riskieren&amp;diff=151838"/>
		<updated>2026-08-23T04:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElizbethRacine: Created page with &amp;quot;In einer Mietwohnung gelten besondere Regeln. Sie dürfen die Bausubstanz nicht verändern, also keine Löcher in die Wand bohren, die nicht mehr verspachtelbar sind. Nutzen Sie stattdessen Klebelösungen oder Standfüße, die Sie nach dem Auszug spurlos entfernen. Achten Sie darauf, dass die Verkleidung nicht die Bedienelemente des Thermostats verdeckt. Falls Sie einen elektronischen Thermostat verwenden, muss die Abdeckung eine Öffnung von mindestens zehn Zentimetern...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer Mietwohnung gelten besondere Regeln. Sie dürfen die Bausubstanz nicht verändern, also keine Löcher in die Wand bohren, die nicht mehr verspachtelbar sind. Nutzen Sie stattdessen Klebelösungen oder Standfüße, die Sie nach dem Auszug spurlos entfernen. Achten Sie darauf, dass die Verkleidung nicht die Bedienelemente des Thermostats verdeckt. Falls Sie einen elektronischen Thermostat verwenden, muss die Abdeckung eine Öffnung von mindestens zehn Zentimetern Durchmesser aufweisen, damit die Raumtemperatur korrekt gemessen wird. Fragen Sie im Zweifel den Vermieter, ob eine Verkleidung überhaupt erwünscht ist – manche Hausverwaltungen verbieten fest installierte Konstruktionen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei hartnäckigen Problemen solltest du die Ursache suchen. Undichte Fenster oder schlecht gedämmte Wände begünstigen Feuchteschwankungen. Prüfe, ob sich an Ecken oder hinter Möbeln Schimmel zeigt – oft ist das auf kondensierende Feuchte zurückzuführen. Eine relative Luftfeuchtigkeit von über 60 Prozent über längere Zeit deutet auf strukturelle Probleme hin. Dann hilft es, die Möbel einige Zentimeter von der Wand abzurücken, damit die Luft zirkulieren kann. Auch das tägliche Lüften nach dem Duschen oder Kochen ist entscheidend: Schließe die Badezimmertür, lüfte nach dem Duschgang zügig und trockne Wäsche möglichst auf dem Balkon oder mit ausreichend Luftaustausch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die unterschätzte Wirkung von Vorhängen und Rollos – und wo sie versagt Schwere Vorhänge oder spezielle Schallschutzrollos können den Schall messbar reduzieren, besonders bei hohen Frequenzen wie Autogeräuschen. Hängen Sie sie möglichst dicht vor dem Fenster, am besten mit einem Abstand von einigen Zentimetern zur Scheibe. Der Effekt entsteht durch die Schallabsorption des Stoffes. Ein Fehler wäre, leichte Gardinen zu wählen – sie schlucken kaum etwas. Auch wichtig: Der Vorhang muss bis zum Boden reichen und seitlich eng anliegen, sonst umgeht der Schall die Barriere.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der erste Angriffspunkt sind die Fenster. Undichte Fugen zwischen Rahmen und Mauerwerk sind die häufigste Ursache für kalte Zugluft. Hier hilft ein selbstklebendes Dichtungsband, das Sie nach gründlicher Reinigung der Kontaktflächen anbringen. Wichtig ist, dass die Dichtung nicht zu dick ist, sonst schließt das Fenster nicht mehr richtig. Prüfen Sie vorher mit einem Blatt Papier: Wenn Sie es zwischen Rahmen und Flügel klemmen und es sich nur schwer herausziehen lässt, ist die Dichtung in Ordnung. Ein weiterer Trick ist die Fensterfolie – sie wird mit doppelseitigem Klebeband auf dem Rahmen befestigt und mit einem Föhn straff gezogen. Das ergibt eine unsichtbare vierte Scheibe und reduziert die Wärmeabstrahlung erheblich. Aber Achtung: Die Folie darf die Heizung nicht behindern und muss so angebracht werden, dass zwischen Folie und Scheibe ein Luftpolster bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Warum 40 bis 60 Prozent? Und wie du den Wert misst Ein Hygrometer zeigt dir die relative Luftfeuchtigkeit an. Stelle es in Wohn- oder Schlafzimmer auf, nicht direkt neben Fenster oder Heizung. Kontrolliere den Wert morgens und abends – so erkennst du, wann die Feuchte steigt oder fällt. Bei Werten unter 40 Prozent leidest du oft unter trockenen Augen, rissiger Haut oder vermehrtem Hustenreiz. Über 60 Prozent förderst du Schimmelbildung an kühlen Wänden, besonders hinter Schränken und in Ecken. Ein einfacher Trick: Richte dich nach dem Gefühl – wenn du morgens mit trockenem Hals aufwachst, ist es zu trocken; wenn sich Kondenswasser an den Fenstern bildet, ist es zu feucht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich sollten Sie das Lüftungsverhalten anpassen. Dämmmaßnahmen reduzieren den Luftaustausch, daher müssen Sie regelmäßig stoßlüften – drei- bis viermal täglich für fünf bis zehn Minuten mit weit geöffneten Fenstern. Vermeiden Sie dauerhaft gekippte Fenster, das kühlt die Wände aus und führt zur Kondensation. Messen Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem einfachen Hygrometer; bleibt sie über 60 Prozent, ist das ein Warnsignal, dass Sie mehr lüften oder die Dämmung überprüfen sollten. Mit diesen Maßnahmen verbessern Sie die Energieeffizienz spürbar, ohne dass Sie in Baumaßnahmen eingreifen, die dem Vermieter vorbehalten sind. Entscheidend ist immer: Die Wärme muss im Raum bleiben, während die Feuchtigkeit kontrolliert abgeführt wird – dann bleibt die Wohnung trocken und schimmelfrei.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer in seiner Wohnung dauerhaft mit trockener Luft kämpft oder im Winter beschlagene Fenster entdeckt, kennt das Problem: Die Luftfeuchtigkeit schwankt stark. Doch stabile 40 bis 60 Prozent sind kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Maßnahmen. Zu trockene Luft reizt Schleimhäute und Augen, zu feuchte Luft begünstigt Schimmel und Milben. Der Schlüssel liegt darin, die Feuchte nicht nur zu messen, sondern aktiv zu regulieren – ohne aufwendige Technik oder teure Geräte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Klapptisch für die Küchenzeile ist ideal, wenn der Platz knapp ist oder die Arbeitsfläche nur zeitweise benötigt wird. Aus Restholz lässt er sich kostengünstig und individuell umsetzen. Die hier beschriebene Konstruktion besteht aus einer an der Wand befestigten Klappleiste und einer Platte, die bei Nichtgebrauch nach unten geklappt wird. Entscheidend ist die sorgfältige Planung: Miss die freie Wandfläche genau aus, berücksichtige den Abstand zu Schränken, Steckdosen und Heizkörpern. Die Platte sollte mindestens 40 Zentimeter tief sein, bequemer sind 50 bis 60 Zentimeter. Als Material eignen sich Massivholzreste, eine stabile Sperrholzplatte oder sogar eine alte Tischplatte. Vermeide dünne Faserplatten, sie verziehen sich schnell unter Feuchtigkeit und Last.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElizbethRacine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=User:ElizbethRacine&amp;diff=151837</id>
		<title>User:ElizbethRacine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=User:ElizbethRacine&amp;diff=151837"/>
		<updated>2026-08-23T04:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElizbethRacine: Created page with &amp;quot;Fan nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElizbethRacine</name></author>
	</entry>
</feed>