<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="en">
	<id>https://www.it-core.eu/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=CathleenSutcliff</id>
	<title>IT-Core - User contributions [en]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.it-core.eu/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=CathleenSutcliff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=Special:Contributions/CathleenSutcliff"/>
	<updated>2026-10-30T11:53:30Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=Schiebet%C3%BCr_im_Kleiderschrank:_Austausch_statt_Neukauf%3F&amp;diff=313982</id>
		<title>Schiebetür im Kleiderschrank: Austausch statt Neukauf?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=Schiebet%C3%BCr_im_Kleiderschrank:_Austausch_statt_Neukauf%3F&amp;diff=313982"/>
		<updated>2026-09-11T14:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CathleenSutcliff: Created page with &amp;quot;Langfristig ist Lehm ein dankbarer Partner, wenn man ihn nicht überfordert. In Küchen und Bädern mit hoher, dauerhafter Feuchtigkeit stoßen reine Lehmwände an ihre Grenzen. Hier eignet sich eine Kombination aus Lehm und Kalk als Deckputz – der Kalk übernimmt die hygienische Funktion, der Lehm darunter reguliert die Feuchtigkeit. Und falls Sie eine Farbe auftragen möchten, greifen Sie zu Silikat- oder Lehmfarben, niemals zu Dispersionsfarben mit Kunstharzanteil....&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Langfristig ist Lehm ein dankbarer Partner, wenn man ihn nicht überfordert. In Küchen und Bädern mit hoher, dauerhafter Feuchtigkeit stoßen reine Lehmwände an ihre Grenzen. Hier eignet sich eine Kombination aus Lehm und Kalk als Deckputz – der Kalk übernimmt die hygienische Funktion, der Lehm darunter reguliert die Feuchtigkeit. Und falls Sie eine Farbe auftragen möchten, greifen Sie zu Silikat- oder Lehmfarben, niemals zu Dispersionsfarben mit Kunstharzanteil. Diese versiegeln die Poren und killen genau die Eigenschaft, die Sie gekauft haben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer in einer kleinen Wohnung lebt, kennt das Problem: Jede freie Fläche scheint sich mit Alltagsgegenständen zu füllen, und trotz regelmäßigem Ausmisten bleibt das Gefühl von Enge. Der Schlüssel zu mehr Komfort liegt nicht im radikalen Verzicht, sondern in der intelligenten Nutzung des vorhandenen Raums. Bevor Sie jedoch Möbel kaufen oder Regale anbringen, sollten Sie eine Bestandsaufnahme machen: Welche Gegenstände nutzen Sie wirklich täglich, welche nur saisonal und welche könnten ganz verschwinden? Nur was bleibt, braucht einen festen Platz.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Multifunktionale Möbel &amp;amp; clevere Raumteilung Investieren Sie in wenige, aber durchdachte Möbelstücke: Ein Esstisch mit ausziehbaren Klappen und integrierten Schubladen für Besteck und Servietten ersetzt eine separate Kommode. Ein Bett mit Hubmechanismus bietet darunter Platz für Koffer oder Vorräte, ohne dass Sie dafür knien müssen. Achten Sie bei Klappmechanismen auf Gasdruckfedern, die ein sicheres Anheben ermöglichen – das erleichtert den Alltag erheblich. Bei Raumteilern in offenen Grundrissen gilt: Massiv wirkende Wände aus Holz oder Gipskarton nehmen Licht und Großzügigkeit. Besser eignen sich offene Regalsysteme, die als Raumteiler fungieren und gleichzeitig Stauraum bieten. Stellen Sie diese aber nicht direkt vor ein Fenster, sonst blockieren Sie Tageslicht und schaffen eine düstere Ecke.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Verarbeitung spielt das Wasser die entscheidende Rolle. Die Mischung sollte nicht zu dünn sein – ein guter Lehmputz lässt sich wie ein fester Teig mit der Kelle glattstreichen, ohne zu zerfließen. Wer zu viel Wasser zugibt, riskiert Trocknungsrisse, die das gesamte Erscheinungsbild ruinieren. Arbeiten Sie in dünnen Lagen: Eine erste Schicht von fünf Millimetern, gut durchgetrocknet, dann die zweite mit der gewünschten Dicke. Gerade in Altbauten mit unebenen Wänden ist dies die einzige Methode, um ein gleichmäßiges Ergebnis ohne Hohlräume zu erzielen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Trocknungszeit wird häufig unterschätzt. Bei einer Raumtemperatur von 20 Grad und normaler Luftfeuchtigkeit benötigt ein Zentimeter Lehmputz etwa zwei bis drei Wochen, bis er vollständig durchgetrocknet ist. In dieser Zeit darf die Wand nicht überstrichen oder mit Möbeln zugestellt werden. Ein weitverbreiteter Fehler ist das hektische Einziehen in den frisch verputzten Raum – der Lehm muss erst atmen können. Wenn Sie nicht warten können, sorgen Sie zumindest für Querlüftung, aber vermeiden Sie Zugluft direkt auf die feuchte Fläche, da dies zu Spannungen führt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zunächst gilt es, den Schrankkörper zu prüfen. Die Schiebetürtechnik benötigt oben eine gerade, stabile Führungsschiene und unten eine Laufschiene oder einen Bodenführungsstift. Messen Sie daher die lichte Breite und Höhe der Öffnung genau aus – nicht die Außenmaße des Schranks. Übliche Systeme benötigen oben etwa 5 bis 8 Zentimeter Einbauhöhe für die Laufschiene. Der Schrankboden muss über eine Auflagefläche für die untere Führung verfügen. Ist der Schrank alt und verzogen, hilft ein Lot, um die Senkrechte zu prüfen. Weicht der Korpus stark ab, wird die Montage schwierig, aber nicht unmöglich – dann sind Ausgleichsleisten erforderlich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Dunkle Räume wirken schnell beengend und müde. Dabei lässt sich oft schon mit einfachen Mitteln viel erreichen, ohne dass Sie baulich eingreifen oder viel Geld ausgeben müssen. Der erste Schritt ist eine ehrliche Analyse: Welche Flächen schlucken Licht, und wo wird es durch Möbel oder Vorhänge blockiert? Achten Sie darauf, dass nichts direkt vor dem Fenster steht – hohe Pflanzen, Sessel oder Regale können den Lichteinfall um ein Vielfaches reduzieren. Auch dichte, schwere Gardinen sind häufige Lichtkiller. Ersetzen Sie sie durch leichte, helle Stoffe oder Raffrollos, die sich tagsüber komplett zusammenfalten lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit Farbe und Spiegeln die Wirkung verdoppeln Die Wandfarbe spielt eine größere Rolle, als viele vermuten. Matte, dunkle Töne absorbieren bis zu 80 Prozent des einfallenden Lichts, während weiße oder sehr helle Pastelltöne es fast vollständig reflektieren. Ein kompletter Neuanstrich ist nicht immer nötig: Schon das Streichen der Fensterlaibung in Weiß – also der seitlichen Flächen direkt am Fensterrahmen – bringt spürbar mehr Helligkeit in den Raum. Ein typischer Fehler ist es, nur die Wand hinter dem Sofa zu streichen und die anderen Wände dunkel zu lassen. Besser ist es, alle Wände in einem leicht abgestuften Helligkeitsverlauf zu halten, wobei die Fensterwand immer am hellsten sein sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CathleenSutcliff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=User:CathleenSutcliff&amp;diff=313981</id>
		<title>User:CathleenSutcliff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.it-core.eu/wiki/index.php?title=User:CathleenSutcliff&amp;diff=313981"/>
		<updated>2026-09-11T14:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CathleenSutcliff: Created page with &amp;quot;Liebhaber praktischer Wohnideen seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber praktischer Wohnideen seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CathleenSutcliff</name></author>
	</entry>
</feed>