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	<title>IT-Core - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-08-20T03:14:22Z</updated>
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		<title>Bad-Nasszelle Durchdacht Einteilen: So Gelingt Die Planung</title>
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		<updated>2026-08-19T05:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CandiceLange: Created page with &amp;quot;Ein separates Gästebett, etwa als Klappbett oder Bettsofa mit eigenem Lattenrost, punktet mit besserem Liegekomfort und einfacherer Handhabung. Es lässt sich tagsüber platzsparend verstauen oder als gemütliche Sitzgelegenheit nutzen. Der größte Nachteil: Sie benötigen zusätzlichen Stauraum für die Matratze oder das Gestell. Wer nur selten Besuch hat, kann ein normales Schlafsofa wählen, das wie eine Couch aussieht und sich in wenigen Handgriffen in ein Bett ver...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein separates Gästebett, etwa als Klappbett oder Bettsofa mit eigenem Lattenrost, punktet mit besserem Liegekomfort und einfacherer Handhabung. Es lässt sich tagsüber platzsparend verstauen oder als gemütliche Sitzgelegenheit nutzen. Der größte Nachteil: Sie benötigen zusätzlichen Stauraum für die Matratze oder das Gestell. Wer nur selten Besuch hat, kann ein normales Schlafsofa wählen, das wie eine Couch aussieht und sich in wenigen Handgriffen in ein Bett verwandeln lässt. Wichtig ist, dass die Matratze nicht zu weich ist – sonst sinkt man nach einer Nacht unangenehm ein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Praktisch ist auch ein Raumteiler mit integrierten Türen oder Schiebetafeln. Damit können Sie wahlweise eine offene Regalwand oder eine geschlossene Trennwand schaffen. Wenn Sie ihn als Raumtrenner im Schlafzimmer nutzen möchten, um einen Ankleidebereich abzutrennen, wählen Sie ein Modell mit textiler Oberfläche – das wirkt wohnlicher und schluckt etwas Schall. Im Arbeitszimmer dagegen sollten Sie auf eine glatte, abwischbare Oberfläche achten, damit Sie Notizen anbringen oder den Teiler leicht reinigen können. Vermeiden Sie Modelle mit vielen offenen Fächern, wenn Sie viel Staub im Raum haben, da diese schnell unordentlich wirken und aufwendig zu reinigen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende zählt die Konsequenz: Jeder Gegenstand braucht ein „Zuhause&amp;quot;, sonst entsteht Unordnung von selbst. Planen Sie alle zwei Monate eine Viertelstunde ein, um die Ordnung zu überprüfen. So bleibt das Schlafzimmer ein ruhiger Rückzugsort, auch wenn die Quadratmeter begrenzt sind. Mit diesen gezielten Maßnahmen schaffen Sie spürbar mehr Weite – ohne teure Umbauten oder zusätzliche Möbel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zonen festlegen: Trockenbereich und Spritzbereich klar trennen Teilen Sie den Raum gedanklich in drei Zonen: Waschplatz, Toilette und Dusche. Jede Zone braucht einen eigenen Aktionsradius von mindestens 80 Zentimetern Breite – vor der Dusche und dem Waschbecken sind 100 Zentimeter ideal. Planen Sie die Dusche so, dass der Spritzwasserbereich möglichst klein bleibt: Eine geflieste Nische mit fester Glaswand statt einer offenen Dusche spart Putzarbeit und schützt Möbel oder Tapeten in der Nähe. Bei einer begehbaren Dusche ohne Abtrennung muss der Boden Richtung Abfluss ein leichtes Gefälle haben – achten Sie bei der Neuverlegung darauf, dass keine Pfützen stehen bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mobile Raumteiler sind die pragmatische Antwort auf offene Grundrisse, die oft zu wenig Rückzugsmöglichkeiten bieten. Statt teurer Umbauten lassen sich mit ihnen auf Rollen oder mit leichten Materialien schnell funktionale Zonen schaffen. Der entscheidende Vorteil liegt in der Flexibilität: Ein Raumteiler kann je nach Bedarf verschoben, gedreht oder zusammengefaltet werden, ohne dass man bohren oder montieren muss. Das macht ihn besonders attraktiv für Mietwohnungen oder für alle, die ihre Einrichtung regelmäßig verändern möchten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende sollten Sie sich bewusst machen, dass ein mobiler Raumteiler kein Ersatz für eine feste Wand ist. Er schafft visuelle Trennung und zusätzlichen Stauraum, aber keine Schalldämmung. Wenn Sie also Ruhe vor Geräuschen suchen, kombinieren Sie den Teiler mit einem dicken Vorhang oder nutzen Sie eine Ausführung mit Stoffbespannung. Achten Sie beim Aufbau darauf, dass alle Schrauben und Verbindungen fest angezogen sind – gerade bei Modellen, die oft bewegt werden, lockern sich die Teile mit der Zeit. Mit der richtigen Wahl und einer durchdachten Platzierung bekommen Sie eine flexible Lösung, die sich Ihren Bedürfnissen anpasst, ohne dass Sie Kompromisse bei Stauraum oder Privatsphäre eingehen müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nutzen Sie die Fläche über dem Bett für Regale, die nicht zu tief angebracht werden, um Kopfverletzungen zu vermeiden. Eine Tiefe von 25 bis 30 Zentimetern reicht für Bücher oder Deko, ohne erdrückend zu wirken. Auch der Raum unter dem Bett ist wertvoll: Flache Boxen mit Rollen lassen sich herausziehen, ideal für Bettwäsche oder Saisonkleidung. Achten Sie darauf, dass die Boxen luftdurchlässig sind, sonst entsteht schnell ein muffiger Geruch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer eine Renovierung nachhaltig gestalten möchte, beginnt am besten mit einer Bestandsaufnahme. Prüfen Sie, welche Materialien noch tragfähig sind und sich aufarbeiten lassen. Alte Holzdielen lassen sich abschleifen, Klinkerwände können freigelegt werden. Das schont Ressourcen und gibt dem Raum eine eigene Geschichte. Ein häufiger Fehler ist, alles herauszureißen, nur weil der Zustand nicht perfekt ist. Dabei lässt sich vieles mit Schleifpapier, Leinöl oder Kalkfarbe retten. Entscheidend ist, dass Sie Feuchtigkeit und Risse frühzeitig erkennen und beheben, bevor Sie neue Schichten auftragen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vergessen Sie die Details nicht: Steckdosen in der Vorsatzschale müssen mit dichten Dosen eingebaut werden. Fugen zwischen Schale und Wand werden mit elastischer Masse verschlossen, nicht mit Gips. Auch die Fußleisten sind eine typische Schwachstelle – sie dürfen die Schale nicht mit dem Boden versteifen. Kontrollieren Sie nach dem Bau die Übergänge mit einer Taschenlampe: Jeder sichtbare Spalt ist ein potenzieller Schallweg. Wenn Sie diese Punkte beachten, verbessern Sie den Schallschutz deutlich – auch ohne dass Sie die Raumhöhe oder Ästhetik opfern müssen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CandiceLange</name></author>
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		<updated>2026-08-19T05:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CandiceLange: Created page with &amp;quot;Liebhaber durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Liebhaber durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CandiceLange</name></author>
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